Why social media are manipulative

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I'm listening through the back-log of Sam Harris' podcast for a while and today it was time for Episode #71 on the fight for time and attention, which I found very enlightening.

We've all had mixed feelings about social media and other technologies that are optimized to gain and keep our attention, so I found it helpful to get some vocabulary for thinking better about this topic. I won't summarize it here, go listen to it!

If not, then one take-away message certainly is:

Technology is not neutral!

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Trattar

From forest to soup in under two hours. These are Yellowfeet.

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Bilen Leffe

We did it! Went ahead and bought an electric car. A four year old Nissan Leaf, aka Leffe.

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Tröskenrännet

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At a swimrun-event last week-end.

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Lego VLT

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This fantastic model of the VLT sits at ESO headquarters. Watch the video timelapse of the building process.

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Quantified Bull

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I admit, when I started running some eight-or-so years ago, my first smartphone with a GPS-tracker was a strong factor in keeping the motivation up. The feeling of "living the future" was fun, and measuring exactly how far and how fast I was going made progress easily visible.

In the meantime I've "logged" most of my exercise, be it runs, hikes, cycling, or skating on Swedish winter lakes. But I never got into wearing a heart-rate-monitor, or tracking my weight more than twice a year. Plus, I rarely checked the long-term statistics of my exercises - after all I had reached a level of fitness that I am satisfied with and lack the ambition to reach any lofty goals.

So instead of going along with the "quantified-self" movement, wearing a step-counter with unobtrusive heart-rate monitor, or tracking my diet, I recently found myself not even bothering to turn on the tracker-app when I bike 20km to work, and back. Running without a GPS-watch lets you pick up some mushrooms and look around for more, without the nagging feeling that your average speed statistic will be messed up by this. I generally prefer not being in a hurry and physical effort does not need to come with feeling rushed.

Then there is the whole data privacy aspect. Do I want everybody to exercise more and be healthier? Sure. Do I want insurance companies to punish people who are not willing to prove their exercise by sending them their "quantified self" data? I think not.

Whereever data accumulates, it creates desires from companies and governments to use it for originally unintended purposes.

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Härkeberga kyrka

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Late medieval church paintings can be funny sometimes, here inside Härkeberga Church.

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Wen wählen?

Letzte Woche habe ich den Antrag weggeschickt, den man als Auslandsdeutscher an seinen letzten Wohnort schicken muss, damit man da ins Wählerverzeichnis kommt und die Breifwahlunterlagen geschickt bekommt.

Es wird also Zeit, sich zu fragen, was man denn wählen könnte im September. Der Wahl-o-Mat kommt erst in zwei Wochen online und ich habe noch keine endgültige Meinung, deshalb erstmal ein paar spontane Gedanken.

CDU & Merkel. Ich halte die Kanzlerin für eine kluge Frau und habe mit ihr weniger ein Problem als mit dem Rest der Partei und wofür diese steht. Die bald zehn Jahre Wirtschaftskrise mit tausenden Opfern, die nicht zuletzt Herr Schäuble Südeuropa aufgezwungen hat, sind unverzeilich aus meiner Sicht. So wie vieles andere im Weltbild der Christdemokraten mir nicht passt. Dazu kommt, dass in meinem Fall die CSU zur Wahl steht...

Die Grünen würde ich ja gern liebhaben; bei vielem kann ich ihnen zustimmen. Aber leider beherbergen sie erstens die ganzen gefährlichen Esoterik-Spinner, von Anthroposophen bis Impfgegnern, von denen ich so viel Abstand wie möglich möchte. Zweitens finde ich, dass es technische Lösungen für viele Umweltprobleme geben kann, während die Grünen lieber moralisierend Verzicht predigen, was gegen menschliche Natur und somit ineffizient ist. Mit Technikfeindlichkeit bekommt man meine Stimme nicht.

Die FDP steht schon lange nicht mehr für Bürgerrechte, sondern für neo-liberale Umverteilung von Arm nach Reich. Nein, danke.

Die rechten Arschlöcher kommen natürlich erst recht nicht in Frage.

Weiter zur SPD also, der Partei, die anstatt gegen das immer weitere Aufklaffen der Einkommensschere anzukämpfen, ebendieses seit 20 Jahren mitverantwortet. Die anstatt die linke Mehrheit im jetzigen Bundestag auszunutzen, um die Politik zu führen, für die sie nach eigener Aussage steht, sich lieber in der Koalition mit der CDU/CSU zerreibt. Bei allen Vorderungen und Versprechen, die die SPD im Wahlkampf macht, kann ich nur denken: Ihr sitzt doch in der Regierung, warum habt ihr es denn nicht schon lange so gemacht?

Bleibt, von den zahlenmäßig relevanten Parteien, die Linke. Wenn ich über meine Abneigung einiger Führungspersonen dort hinwegsehen kann, ist dies wahrscheinlich die Partei, mit deren Programm ich mich am ehesten anfreunden kann. Ich muss es allerdings noch lesen, kann also sein, dass ich dort noch Abstoßendes entdecke.

Generell finde ich, dass die "Parteien der Arbeit(er)" so langsam anfangen sollten, sich mit der Ära nach Erwerbsarbeit auseinander zu setzen, denn Automatisierung geht immer schneller und diesmal ist es anders als zu Industrialisierungszeiten. Menschen, die nicht mehr als Arbeiter gebraucht werden, müssen von maschinell erwirtschafteten Reichtümern profiteren; diese dürfen nicht in die Hände weniger abfließen.

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Boglösa

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Bronze-age petroglyphs at Boglösa, Uppland.

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